Kultur & Erholung in der Region

Feldsteinkirche Ankershagen

Die frühgotische Kirche von Ankershagen wurde bereits im Jahre 1266 geweiht und ist damit eine der ältesten Kirchen, die sich in ganz Mecklenburg-Vorpommern finden lassen.
In der Kirche ist eine alte Holztaufe zu besichtigen.

Schliemann Museum Ankershagen

Das Heinrich-Schliemann-Museum in Ankershagen wurde im Jahre 1980 im ehemaligen Elternhaus des bekannten Archäologen eingerichtet, einem Pfarrhaus aus dem 18. Jahrhundert.

In Ankershagen verlebte der weltberühmte Altertumsforscher Heinrich Schliemann von 1823 bis 1831 acht Jahre seiner Kindheit. Ein großes Holzpferd im Vorgarten stellt das Geschenk der Griechen an die Trojaner dar.

Havelquelle Ankershagen

Etwa 2 Kilometer von unserer Pension entfernt entspringt die Havel, direkt im Müritz Nationalpark.

Nicht weit von der Havelquelle können Sie die wunderbare Aussicht vom "Entenschnapper" auf den Mühlensee genießen.

Eiskeller Friedrichsfelde

In Friedrichsfelde, etwa 10 Minuten zu Fuß von unserem Haus entfernt, befindet sich ein restaurierter Eiskeller. Noch in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts bewahrten die Besitzer das Fleisch bis weit in den Sommer auf, mit Eis, dass im Winter von den umliegenden Seen gewonnen wurde.

Hügelgräber Friedrichsfelde

Zeugen aus der Bronzezeit sind etliche Hügelgräber an den Waldrändern zwischen Bornhof, Bocksee und Freidorf, aber vereinzelt auch an anderen Stellen in der Gemeinde. Ein ganz besonders auffälliges Hügelgrab ist die sogenannte "Königswiege" und liegt unweit des Nationalparkeingangs Friedrichsfelde auf dem Glockenberg. Nach der Sage soll hier ein Fürst sein Lieblingskind in einer goldenen Wiege begraben haben.

Findlingsgarten Friedrichsfelde

In Friedrichsfelde befindet sich auch ein Findlingsgarten. Dieser beinhaltet etwa 40 unterschiedliche Geschiebe, die kreisförmig angeordnet wurden. Auf Holztafeln wird die Herkunft angegeben, sowie detaillierte Informationen zum Namen, dem Alter und der Entstehung.

Barockschloss Rumpshagen

In Rumpshagen, drei Kilometer entfernt, befindet sich ein restauriertes Herrenhaus. Das Herrenhaus wurde bis 1732 im Stil des Barock erbaut. Die Besonderheit des Herrenhauses: ein so genannten Glasputz, die aus dem Glasbruch von drei Waldglas-Hütten der Familie von Gundlach stammen. Dieser Glasbruch ist als Schmuckelement in die gesamte Fassade eingearbeitet.

Der Garten von Marihn

In Marihn befindet sich der erste in Deutschland angelegte Rosengarten des englischen Rosenzüchters David Austin. In den Rosengarten wurden im März 2008 rund 2000 englische Rosen gepflanzt. Der Garten von Marihn ist ein Außenstandort der Bundesgartenschau 2009 in Schwerin.

Hexenkeller Penzlin

Im ca. acht Kilometer entfernten Penzlin befindet sich die Alte Burg mit Hexenkeller. Die Hexenverliese besitzen in die Wände eingelassene Nischen, die bautechnisch den Anforderungen des "Hexenhammers" entsprechen.

In solchen Nischen wurden die vermeintlichen Hexen angekettet. Ohne Verbindung mit dem Erdboden, dem Machtbereich des Teufels, sollten Hexen ihre magische Kraft verlieren.

Slawendorf Passentin

In Passentin, etwa zehn Kilometer von uns entfernt, findet man ein Slawendorf. Hier wird mittelalterlicher Lebensraum dargestellt, Geschichte erlebbar vermittelt und zum Selbstprobieren animiert.

Schlossgartenfestspiele Neustrelitz

Die Schlossgartenfestspiele in Neustrelitz sind mit jährlich 30.000 Besucher die größten Operettenfestspiele Deutschlands. Seit 2001 finden jede Saison Aufführungen von Freiluft-Operetten auf dem Gelände des ehemaligen Schlosses statt.

Müritzeum Waren

Das Müritzeum befindet sich in Waren ca. 30 km von unserem Restaurant entfernt. Es liegt direkt im idyllischen Herrensee mit einmaliger Form und Fassade. Im Mittelpunkt der Ausstellungen steht Deutschlands größtes Aquarium für einheimische Süßwasserfische.

Konzertkirche Neubrandenburg

Eines der bedeutendsten Werke norddeutscher Backsteingotik hat eine lange und bewegte Geschichte zu erzählen. 700 Jahre ist sie schon alt, wurde zerstört und wieder aufgebaut, der letzte Brand, Ende des II. Weltkrieges, hinterließ nur einige Außenmauern und Teile des Turmes. Heute reckt sich der Bau stolz und kraftvoll in den Himmel und rein äußerlich erinnert nichts mehr an diese schweren Tage.